Raerith 7
Ich nehme die Welt nicht mehr wahr. Ich lasse jede Prozedur die man mir aufdringt über mich ergehen. Waschen. Essen. Schlafen. Seit meinem Erwachen mit einem Verband um meine Brust sind drei Wochen vergangen. Ich sitze in einem großen Zimmer auf einem weichen Bett. Aber das ist mir egal. Alles ist kalt. Isac ist fort. Ich habe ihn nicht mehr gesehen, seit er zusammengebrochen ist. Ob er tot ist, oder ob er durch ein Wunder gerettet wurde? Ich weiß es nicht.
Und das macht mir fertig. Diese Ungewissheit. Jeden Tag bete ich dafür, dass Isac noch lebt.
Schon wieder kommt ein Diener in meinen Kerker und stellt ein Tablett neben mich. Ich habe keinen Hunger. Ich will nicht essen. ABer das interessiert hier schon lange keinen mehr. Wenn ich nicht esse hält man mir den Mund auf und zwingt mich dazu. Alles ist so kalt. Mir ist kalt. Die Hände dieses Dieners sind kalt. Das Essen das er mir aufzwingt schmeckt nach nichts.
Warum lebe ich und Isac nicht mehr?
Das leben ist nicht Fair.
Ich will sterben. Aber ich kann nicht.
Jeden Tag sitze ich nur da und starre ins nichts. Leere. Weite. Kälte.
Manchmal kommt Raerith ins Zimmer und stellt sich vor mich. Er sieht nicht mehr wie Isac aus. Aber das ist gut so. Immer wenn er kommt starrt er mich an und Hält meine Hand. Er soll gehen. Gehen und sterben. Aber ich kann mich nicht rühren, nicht einmal sprechen.
Heute ist wieder ein Tag, an dem er kommen wird. Aber irgendetwas ist seltsam und ich kann nicht sagen was. Aber hier ist Lärm. Nicht unmittelbar bei mir. Aber es ist Laut.
Schreie.
...
to be continiued by Mimo-Chan
Und das macht mir fertig. Diese Ungewissheit. Jeden Tag bete ich dafür, dass Isac noch lebt.
Schon wieder kommt ein Diener in meinen Kerker und stellt ein Tablett neben mich. Ich habe keinen Hunger. Ich will nicht essen. ABer das interessiert hier schon lange keinen mehr. Wenn ich nicht esse hält man mir den Mund auf und zwingt mich dazu. Alles ist so kalt. Mir ist kalt. Die Hände dieses Dieners sind kalt. Das Essen das er mir aufzwingt schmeckt nach nichts.
Warum lebe ich und Isac nicht mehr?
Das leben ist nicht Fair.
Ich will sterben. Aber ich kann nicht.
Jeden Tag sitze ich nur da und starre ins nichts. Leere. Weite. Kälte.
Manchmal kommt Raerith ins Zimmer und stellt sich vor mich. Er sieht nicht mehr wie Isac aus. Aber das ist gut so. Immer wenn er kommt starrt er mich an und Hält meine Hand. Er soll gehen. Gehen und sterben. Aber ich kann mich nicht rühren, nicht einmal sprechen.
Heute ist wieder ein Tag, an dem er kommen wird. Aber irgendetwas ist seltsam und ich kann nicht sagen was. Aber hier ist Lärm. Nicht unmittelbar bei mir. Aber es ist Laut.
Schreie.
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Mimo-Chan - 23. Mai, 14:13
