Raerith 1
"Geh nicht!"
Das waren die letzte Worte die ich hörte bevor ich in der Dunkelheit verschwand. Sie verschluckte mich regelrecht, schmiegte sich an meine nackten Arme. Ich fror, aber ich konnte nicht mehr zurück, ich war schon viel zu weit gegangen.
Nach einem kurzen Moment lichtete sich das Dunkel und ich stand in einer Weite aus blauem Gras und grünem Himmel. Die Blumen waren weiß und die Wolken bunt. Irgendetwas schien hier sehr schief gelaufen zu sein. Vorsichtig lief ich weiter und blieb mit meinem Kleid an einem weißen Dornbusch hängen.
Eine seltsame Welt.
Auf der anderen Seite der Wiese konnte ich einen Wald ausmachen. Grüne Stämme und Braune Blätter, irgendwie sah es so aus als wären die Bäume krank.
Zielstrebig ging ich voran und achtete nicht auf den Busch der mein Kleid zerreiss.
Eine Hand hielt mich fest. Erschrocken drehte ich mich um und sah Isacs gesicht. Er war mir also doch gefolgt, was für ein Blödmann.
"Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich dich allein gehen lasse, oder?"
Nein, aber ich hatte gehofft, dass er dort blieb, in Sicherheit. Wütend auf meinen besten Freund lief ich weiter voran durch das weiche blaue Graus. Leichtfüßig kam Isac mir hinterher.
"Seltsam ist es hier."
Ja, dass kannst du laut sagen. Aber was will man von einer alles verschlingenden Dunkelheit auch anderes erwarten? Nichts. Ok, ich hatte geglaubt hier lägen überall Knochen und Gebeine herum und überall würden gefräßige Bestien lauern. Zum Glück sah es hier sehr harmlos aus. Trotzdem, der Schein trügt immer.
Isac nahm meine Hand undzog mich näher zu ihm, ich musste stehen bleiben.
"Wir überleben das hier beide, hast du das verstanden?"
...
to be continiued by Mimo-Chan
Das waren die letzte Worte die ich hörte bevor ich in der Dunkelheit verschwand. Sie verschluckte mich regelrecht, schmiegte sich an meine nackten Arme. Ich fror, aber ich konnte nicht mehr zurück, ich war schon viel zu weit gegangen.
Nach einem kurzen Moment lichtete sich das Dunkel und ich stand in einer Weite aus blauem Gras und grünem Himmel. Die Blumen waren weiß und die Wolken bunt. Irgendetwas schien hier sehr schief gelaufen zu sein. Vorsichtig lief ich weiter und blieb mit meinem Kleid an einem weißen Dornbusch hängen.
Eine seltsame Welt.
Auf der anderen Seite der Wiese konnte ich einen Wald ausmachen. Grüne Stämme und Braune Blätter, irgendwie sah es so aus als wären die Bäume krank.
Zielstrebig ging ich voran und achtete nicht auf den Busch der mein Kleid zerreiss.
Eine Hand hielt mich fest. Erschrocken drehte ich mich um und sah Isacs gesicht. Er war mir also doch gefolgt, was für ein Blödmann.
"Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich dich allein gehen lasse, oder?"
Nein, aber ich hatte gehofft, dass er dort blieb, in Sicherheit. Wütend auf meinen besten Freund lief ich weiter voran durch das weiche blaue Graus. Leichtfüßig kam Isac mir hinterher.
"Seltsam ist es hier."
Ja, dass kannst du laut sagen. Aber was will man von einer alles verschlingenden Dunkelheit auch anderes erwarten? Nichts. Ok, ich hatte geglaubt hier lägen überall Knochen und Gebeine herum und überall würden gefräßige Bestien lauern. Zum Glück sah es hier sehr harmlos aus. Trotzdem, der Schein trügt immer.
Isac nahm meine Hand undzog mich näher zu ihm, ich musste stehen bleiben.
"Wir überleben das hier beide, hast du das verstanden?"
...
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Mimo-Chan - 28. Apr, 17:34
