Raerith 5
Der Drang war unüberwindbar. Meine Füße liefen von selbst. Mein Gehirn dachte von selbst. Isac rief nach mir, glaube ich, aber ich verstand ihn nicht. Er war als ob diese Insel mich verschlucken wollte. Nur mich. Nicht Isac.
Ich kann mich nur noch erinnern plötzlich vor einem großen Tor gestanden zu haben. Wie ich dahin gekommen war weiss ich nicht, wahrscheinlich bin ich über die Brücke gelaufen.
Ganz leise öffneten sich die beiden großen Torflügel.
Tritt ein Hanae.
Komm zu mir.
Und ich trat ein. Es war als würde man mir auf den Hinterkopf schlagen. Ich fühlte eine seltsame Benommenheit und mir wurde schlecht. Ich übergab mich zu meinen Füßen. Kraftlos wie ich war merkte ich, dass Isac meine Hand hielt als ich gerade im Begriff war ohnmächtig zu werden. Er fing mich auf und trug mich zu einer Wand an die er mich lehnen konnte.
"Geht es dir gut? Du hast dich so seltsam benommen Hanae."
Sein Gesicht, so nah an meinem. Mein Herz pochte ununterbrochen. Mit einem Ruck rappelte ich mich wieder auf und sagte: "Es geht mir gut." Isac nahm das schweigend entgegen.
Ohne noch ein weiteres Wort miteinander gewechselt zu haben gingen wir die große Halle entlang. Wir wussten beide, dass es nur diesen Weg gab.
Die Decken waren hoch und oben wölbten sie sich. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Der Boden war spiegelglatt sodass wir uns darin spiegelten. Ein eisiger Luftzug lies mich erschaudern.
Hanae.
Am Ende der Halle erreichten wir ein weiteres Tor. Auch deises ohne Wachen. Wahrscheinlich brauchte so ein starker Dämon wie Raerith keine. Auch deises Tor öffnete sich lautlos und diesmal, so schien es, verspürte auch Isac dieses bezwängende Gefühl eintreten zu müssen.
Das Licht im Thronsaal war grell. Ich hatte noch nie einen Thronsaal gesehen, aber ich wusste genau was ich vor mir hatte.
Denn vor mir stand ein riesiger tiefschwarzer Thron. Aber das verstörende an dieser Szenerie war nicht dieser Thron, sondern derjenige der darauf saß.
"Isac."
...
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Ich kann mich nur noch erinnern plötzlich vor einem großen Tor gestanden zu haben. Wie ich dahin gekommen war weiss ich nicht, wahrscheinlich bin ich über die Brücke gelaufen.
Ganz leise öffneten sich die beiden großen Torflügel.
Tritt ein Hanae.
Komm zu mir.
Und ich trat ein. Es war als würde man mir auf den Hinterkopf schlagen. Ich fühlte eine seltsame Benommenheit und mir wurde schlecht. Ich übergab mich zu meinen Füßen. Kraftlos wie ich war merkte ich, dass Isac meine Hand hielt als ich gerade im Begriff war ohnmächtig zu werden. Er fing mich auf und trug mich zu einer Wand an die er mich lehnen konnte.
"Geht es dir gut? Du hast dich so seltsam benommen Hanae."
Sein Gesicht, so nah an meinem. Mein Herz pochte ununterbrochen. Mit einem Ruck rappelte ich mich wieder auf und sagte: "Es geht mir gut." Isac nahm das schweigend entgegen.
Ohne noch ein weiteres Wort miteinander gewechselt zu haben gingen wir die große Halle entlang. Wir wussten beide, dass es nur diesen Weg gab.
Die Decken waren hoch und oben wölbten sie sich. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Der Boden war spiegelglatt sodass wir uns darin spiegelten. Ein eisiger Luftzug lies mich erschaudern.
Hanae.
Am Ende der Halle erreichten wir ein weiteres Tor. Auch deises ohne Wachen. Wahrscheinlich brauchte so ein starker Dämon wie Raerith keine. Auch deises Tor öffnete sich lautlos und diesmal, so schien es, verspürte auch Isac dieses bezwängende Gefühl eintreten zu müssen.
Das Licht im Thronsaal war grell. Ich hatte noch nie einen Thronsaal gesehen, aber ich wusste genau was ich vor mir hatte.
Denn vor mir stand ein riesiger tiefschwarzer Thron. Aber das verstörende an dieser Szenerie war nicht dieser Thron, sondern derjenige der darauf saß.
"Isac."
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Mimo-Chan - 4. Mai, 17:36
